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Ausstellung "Future Food" im Deutschen Hygienemuseum

Ausstellung „Future Food“ im Deutschen Hygienemuseum

V. V.Bekannte Leute oder Leute, die denken, dass RTL Insekten im „Dschungellager“ frisst, folgen wir ihnen ekelhaft oder bewundernd. Tiere sind ein großer Energiespender und können dazu beitragen, die wachsende menschliche Bevölkerung der Welt zu ernähren. Und während viele von uns der Meinung sind, dass das Essen von Arthropoden bis nach Australien reicht, hat der erste Einzelhandelsverkauf von Lebensmitteln in diesem Land bereits die richtigen Produkte. Zum Beispiel der „Insektenburger“ aus Würmern, der viel Eiweiß enthält, aber viel weniger Treibhausgase produziert als gewöhnliche Lebensmittel. In Supermärkten aus Käfern und Geschirr gibt es auch Getreidestangen, die zeigen, dass die Zukunft des Essens schon lange da ist.

Stefan Locke

Korrespondent von Sachsen und Thüringen in Dresden.

Das Deutsche Hygienemuseum in Dresden widmet sich diesem Thema derzeit in der bemerkenswerten Ausstellung „Future Food – Essen für die Welt von morgen“. Wir sprechen nicht über die großen Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, sondern über die Herausforderungen der Zukunft der Lebensmittel, wie die Welt daran arbeitet, sie zu lösen, sagt Kuratorin Victoria Crasson. „Wir machen hier keine Science-Fiction, aber wir zeigen, was tatsächlich diskutiert wird und was bereits versucht wird.“ Im ersten der drei Kapitel widmet sich die Ausstellung technischen Innovationen im Kulturbereich, aber auch Alternativen zu konventionellen Produkten. Sie können den Prototyp des Roboters sehen, der den Pfeffer auswählt, der mithilfe einer Kamera herausfindet, ob die Früchte zur Ernte bereit sind, sie dann automatisch schneidet und in den Sammelkorb wirft. Und die patentierte Sojabohnenwurst, die zum Zeitpunkt des Ersten Weltkriegs von Bundeskanzler Konrad Adenauer vom damaligen Kölner Lebensmittelamt patentiert wurde, zeigt, dass alternative Lebensmittel keine neue Erfindung sind.