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EU-Beitrittsliste. Kuba, ja, nicht die Vereinigten Staaten

EU-Beitrittsliste. Kuba, ja, nicht die Vereinigten Staaten

B. B.Ab dem 1. Juli bestehen noch Beschränkungen für andere Länder, in den Schengen-Raum einzureisen. Danach sollte es sich allmählich beruhigen, wie die EU-Kommission vor zwei Wochen vorgeschlagen hatte. Seitdem arbeiten die EU-Länder an einer Lösung, die streng auf Gesundheitsstandards basieren muss. EU-Botschafter haben sich fünf Mal mit dem Thema befasst, zuletzt an diesem Mittwoch. Die kroatische Präsidentschaft hat zwei Tabellen mit derzeit zweifelhaften Ländern erstellt. Dazu gehören nach Angaben der New York Times Uganda, Kuba und Vietnam, nicht jedoch die USA. Das Papier beschrieb es als „schweren Schlag gegen Amerikas Position in der Welt“ und als „Weigerung, das Virus von Präsident Trump zu verwenden“.

Thomas Gutschker

Politischer Korrespondent der Europäischen Union, der NATO und der Benelux-Staaten in Brüssel.

Die Entdeckung ist natürlich nicht überraschend. Die EU-Kommission hat Ausnahmen für Länder angeboten, deren epidemiologische Situation zumindest auf EU-Ebene, wenn nicht sogar besser ist. Ausschlaggebend ist die Anzahl der pro 100.000 Einwohner festgestellten Infektionen, die in zwei Wochen gemessen wird.

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Anfang Juni lag der Wert für die gesamte Europäische Union und die benachbarten Schengen-Länder unter 100, er ist jetzt auf 16 gesunken; Die Informationen stammen von der Europäischen Agentur für den Schutz von Infektionen. Auf der anderen Seite sind es 107 für die Vereinigten Staaten und 190 für Brasilien. Die beiden Länder werden in absehbarer Zeit nicht das europäische Niveau erreichen, da ihre Zahl der Infektionen erheblich zunehmen wird.

Es steht nur Ländern mit sinkenden Raten offen

Wenn 16 die Obergrenze ist, erfüllen derzeit 47 Staaten diesen Standard. Wenn die Grenze auf 20 angehoben wird, gibt es 54 Länder. Dies sind die beiden von Kroatien vorbereiteten Tische. Aber Diplomaten sagen, dass die erste Liste deutlich kürzer sein wird. Die EU will nur Länder öffnen, deren Infektionsrate allgemein abnimmt und die bereit sind, den Zugang zur EU wieder zuzulassen. Er sollte auch die Stabilität des relevanten Gesundheitssystems berücksichtigen, dh die Anzahl der Betten auf Intensivstationen.

Die Botschafter wollen ihre Diskussionen am Freitag beenden. Der Rat wird dann den Mitgliedstaaten mitteilen, welche sie als Grundlage für nationale Beschränkungen ihres Zugangs verwenden sollten. Das Euter sollte regelmäßig an die aktuelle epidemiologische Situation angepasst werden, der Rhythmus sollte dennoch bestimmt werden. Die Mitgliedstaaten können dann beschließen, weniger Länder zuzulassen, sollten jedoch niemals von der Liste gestrichen werden. Denn nach der Einreise können Sie sich im Schengen-Raum frei bewegen und in andere Länder reisen.