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Was sagen unabhängige Metzger über die Ausbreitung der Prostitution in Tonni?

Was sagen unabhängige Metzger über die Ausbreitung der Prostitution in Tonni?

H. H.Nach dem Ausbruch in Tönnies und Westfleisch hatte Ans Wagner allen Grund, sich über die große Fleischindustrie zu beschweren. Aber genau das macht er nicht. Stattdessen bedauert ein unabhängiger Metzger aus Hamburg-Emsb, der einst Fleisch geschlachtet hat, die Herstellung von Fleisch aus Reda-Weidenbrook in der Region Gatslorl. „Es muss entscheidend sein“, sagte der über 80-jährige Wagner, der sich in Hamburg als „beliebter Metzger“ einen Namen gemacht hat.

Er wollte Tunin nicht für die Morde verantwortlich machen. Wagner sieht das Problem eher im Verhalten der Mitarbeiter. „Es gibt so viele Leute, die er nicht unter Kontrolle halten kann.“ Das Schlimme ist, dass Schweinefleisch jetzt diskreditiert wird. Es bedroht auch Metzger wie ihn. „Sehr kleine Unternehmen können überhaupt nicht überleben“, sagt Wagner voraus, dass es bis zum Herbst am wirtschaftlichsten sein wird.

Termine wie gewohnt

Thomas Reichert, der Besitzer des köstlichen Huxen Reichert-Tickets in Frankfurt, schützt auch den Fleischproduzenten. „Tönnies wäre nichts, wenn nichts richtig wäre.“ Er befasst sich nicht mit der Frage von Arbeitsverträgen hauptsächlich mit osteuropäischen Arbeitnehmern. Die Schlachthöfe waren begrenzt. „Die Fleischindustrie ist hier das kleinste Problem“, sagt Reichert. Verträge ohne Einschränkung sind insbesondere mit dem Staat üblich. „Aber ich bin erstaunt, wie sie alle die Expertenprüfung auf dem Friedhof überstanden haben.“

Der Metzger in Frankfurt engagiert sich national und europäisch stark in der Politik. Der „Industriestandard“ wurde von der EU festgelegt. Politische Entscheidungen in Deutschland würden dazu führen, dass etwa ein Drittel der Schweine in Deutschland in Tönnies in Ost-Orpheus geschlachtet werden. Reichert hat in Bad Kemberg in der hessischen Innenstadt Schweine für sein eigenes Geschäft geschlachtet. Er möchte jedoch nicht völlig ausschließen, dass Tönnies-Produkte auch in Geschäften in Frankfurt-Houston erhältlich sind.

Zurück zum Schlachthaus der Stadt

Um die Risiken mehrerer großer Schlachthöfe zu vermeiden, schlägt Reickert einen radikalen Paradigmenwechsel vor. „Wenn Sie das regionale Konzept in der hessischen Verfassung ernst nehmen, müssen Sie Schlachthöfe wieder einrichten.“ Es war besonders traurig, wie es in Frankfurt lief. Zwei Jahre später, 1988, zwei Jahre später, musste sie an der Südküste des Mutterlandes ein Wohn- und Bürogebäude bauen. Reichert ist klar, dass solche Schlachthöfe im öffentlichen Interesse Gemeinden haben sollten. „Wenn es 600 Jahre lang funktioniert hat, warum sollte es dann keine Zukunft haben?“

Die beiden Metzger lehnten einstimmig einen Vorschlag des bayerischen Umweltministers Thorsten Glaver ab. Nach den Bombenanschlägen von Tony und Westfalen in Corona sprach er sich dafür aus, Tiere zu schlachten, anstatt sie auf Weiden anstatt in Schlachthöfen zu schlachten. Bayern setzt sich im Bundesrat auch für die Schlachtung sogenannter Weiden ein. „Das ist Unsinn“, sagte Thomas Reichert. Auf einer Weide kann man einfach nicht 40 Millionen Tiere schlachten. Hans Wagner aus Hamburg sagt, es hat vor 50 oder 100 Jahren funktioniert. Angesichts der heutigen Massenproduktion ist es jedoch besser und hygienischer, wenn das Blutvergießen nicht auf einer grünen Wiese, sondern in einem Schlachthaus stattfindet.

Der Schreiner Wagner berechnet 7 kg für ein Kilo Rinderhackfleisch. Das ist die anständige Sache, und sie sollte dort enden. Er sieht, wie Bio-Hackfleisch für 15 kg pro Euro verkauft wird. „Es ist wirklich hoch.“ Er findet es schlecht, dass die Bauern ihre Produkte nicht mehr bekommen, aber das ist eine Tatsache. „Die Deutschen wollen nicht mehr bezahlen.“ Sein Frankfurter Partner Reichert glaubt, dass dies ihr Recht ist. „Fleisch sollte nicht teuer sein“, sagte er. Immerhin ist dies ein Grundnahrungsmittel. Anstatt billige Fleischkäufer als schlechte Menschen zu bezeichnen, sollten Sie gute Lebensmittel so subventionieren, wie der Klimaschutz erfolgt.

Die Skandale um Tönnies և Westfleisch haben auch dazu geführt, dass jetzt mehr Kunden zu unabhängigen Metzgern gehen. Hans Wagner erzählt, wie Kunden an der Theke stehen, sagte er. „Ich wusste nicht einmal, dass sie hier sind.“ Thomas Reichert sagt jedoch keine langfristige Verhaltensänderung voraus. „Das Thema wird nicht lange dauern“, sagte er. Es wird hauptsächlich wegen der umstrittenen Figur von Clemens Tunesien gekocht.