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Alba Berlin liegt im Finale hinter Ludwigsburg

Alba Berlin liegt im Finale hinter Ludwigsburg

T.opfavorit Alba Berlin hat das Finale der Bundesliga souverän erreicht und will nun seinen neunten Meistertitel verpassen. Am Mittwoch 81:59 (41:34) in der zweiten Hälfte des Halbfinalspiels gegen „Oldenburg“ von EWE in München gewann der Hauptstadtklub, der am Mittwoch 81:59 (41:34) herauskam und nun auf den Riesen MHP trifft. Mit Ludwigsburg. Mit 29 Punkten aus dem ersten Kampf ließ Alba keinen Zweifel am dritten Finale in Folge.

Der beste Torschütze der Berliner, die im Turnier noch ungeschlagen waren, war Kenneth Ogbe mit 16 Punkten. Schon der erste Kampf gegen Niedersachsen schlug die angreifende Mannschaft zwischen 92 und 963. In zwei Spielen am Freitag und Sonntag wollen die Berliner nun ihre erste Meisterschaft seit 2008 feiern. Nachdem Alba bisher zum letzten Mal den nationalen Titel gewonnen hatte, war sie vier Mal im Play-off-Finale der Bundesliga und hat immer verloren. „Bayern“ ist, wie Albas Befürchtung befürchtet, bereits im Viertelfinale der letzten beiden Endspiele in Ludwigsburg gescheitert.

Berlin und Ludwigsburg trafen sich vor zwei Jahren in den Playoffs, als Alba mit 3: 0 gewann. Dieser Kampf fand in München statt. In der ersten Runde hatten die Berliner mit 97:89 viele Probleme. „Alba ist eine großartige Mannschaft, aber wir müssen unser Bestes geben und eine starke Verteidigung spielen“, sagte Marcus Knight, ein bekannter Ludwigsburger.

Läufe sind für Alba eingestellt

Nach einem anstrengenden und enttäuschenden Auftritt im ersten Spiel versuchte Oldenburg, sich zumindest richtig vom Turnier zu verabschieden. Aber sonst glaubte niemand an das große Wunder. „Wir wollen uns so gut wie möglich präsentieren und uns nicht wieder ans Steuer setzen“, sagte Karsen Tadda, der Nationalspieler von Magentasport. Der Veteran Ricky Palding erzielte in der Endrunde elf Punkte.

In Anbetracht des großen Führers konnte es sich Alba leisten, den Starbauer Peyton Siva zu retten. So durfte Stefan Peno das Spiel in Berlin kontrollieren, der Serbe hat nach einer schweren Knieverletzung seine erste Mission der Saison seit 16 Monaten.

Bereits nach dem ersten Quartal hatten acht Spezialisten von „Alba“ verdient, am Ende war alles zwölf. Die Berliner verfehlten zunächst die übliche Dreipunktlinie, lagen aber dennoch sieben Punkte hinter dem Spitzenreiter. Nach der Pause brach Oldenburg wie im ersten Kampf komplett zusammen. Der Rasid Mahalbasic des Zentrums musste nach dem fünften Fehler die Bank verlassen – Alba fuhr weiter und erlaubte den Ersatzspielern, viel Zeit in der Show zu verbringen.