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Die Stadt muss die Anzahl der Verbraucher angeben

Die Stadt muss die Anzahl der Verbraucher angeben

V. V.Angesichts der Proteste im Frankfurter Bahnhof Bahnhofswertel fordert der Bürgermeister Oliver Strank (SPD) den Wiederaufbau der Stadt. „Gleichzeitig sind der offene Drogenkonsum, der illegale Handel mit Drogen, Müll und unsichtbare Erbschaften in Form von Urin unerträglich geworden. Leider kann die Situation nicht mehr nur durch mehr Prävention, sondern auch durch größeren Druck verbessert werden. Es ist kein Zufall, dass der offene Konsum in Baháu: h wieder auf die Tagesordnung zurückkehrt “, sagte Strunk.

Natürlich hatte der Verschluss der Krone Probleme, „sich zu vergrößern, wie jeder mit einer Lupe sehen kann“. Die Bedingungen werden seit Jahren von den Führern für Drogenpolitik, Sicherheit und Ordnung toleriert. „Es ist uns dann einfach aufgefallen.

Strack sagte dann, dass die Stadt Zahlen darüber liefern sollte, wie viele ausländische Verbraucher in Druckereien registriert sind, und dass sie auch Medikamente in Frankfurt liefern sollen. „Wenn der Anteil tatsächlich eine bestimmte Zahl überschreitet, müssen wir prüfen, ob diese Drogenabhängigen die von Frankfurter Weg geschaffenen Hilfseinrichtungen weiterhin nutzen können oder ob die ‚Heimatgemeinden‘ der Verbraucher gezwungen sind, eigene Einrichtungen einzurichten.“ Vor etwa sechs Jahren vom Sicherheitsdirektor Marcus Frank (CDU) vorgeschlagen.

Es gibt keinen separaten „Durchbruchbereich“

Strank bedauert, dass die Stadt zu dieser Zeit seinen Vorschlag abgelehnt hat, ein separates „Durchbruchgebiet“ am Rande des Bahnhofsviertels auszuweisen. Dies würde es Anwohnern, Geschäftsleuten und Hoteliers ermöglichen, im Distrikt zu leben und zu arbeiten, ohne die täglichen Nebenwirkungen zu haben.

Für beide Süchtigen ist ein vor etwa einem Jahr eingerichteter Nachtclub eine gute Lösung, die weit mehr als genug ist, um den Drogenkonsum einzudämmen. Es gibt viele Möglichkeiten, Beschwerden zu lösen, z. B. „offener Verbrauch“ und „Müll“. „Aber dazu muss die Stadt Personal bereitstellen und schließlich übernehmen. Er verdient es. „

Der Druck auf die Stadt wächst

Inzwischen steigt der Druck auf die Stadt durch Restaurants und Geschäftsleute. In einer an Bürgermeister Peter Feldman (SPD) und den Ordensleiter gesendeten Erklärung beschwerten sich unter anderem Franz über die Bedingungen vor Geschäften und Restaurants. Drogenkonsumenten und Obdachlose, die zuvor in Pflegeeinrichtungen waren, sollten in der Kaiserstraße zu finden sein. Darüber hinaus hat die Anzahl der organisierten Bettelgruppen mit Beginn der Hochzeitspandemie zugenommen. „Dank konkurrierender Gruppen ist auch hier das Potenzial für Aggressionen groß.“

Außerdem überprüft die Polizei nicht so oft. „Die Sicherheit im Bahnhofsviertel ist nicht mehr garantiert.“ Es gab Fälle, in denen Autos zerkratzt und Mitarbeiter auf Autos uriniert haben. „Das farbenfrohe Bild der Bahnhofsregion ändert sich und die Flussbildung nimmt rasant zu.“

Etwa 30 Kilogramm Medikamente werden bereitgestellt

Die Polizei sagte am Donnerstag, dass sie das Gebiet weiterhin streng kontrollieren würden. Allein seit Jahresbeginn wurden rund 19.470 Personen getestet. 2763 Strafverfahren wurden eingeleitet. Zusätzlich wurden etwa 30 kg Drogen beschlagnahmt. Das Frankfurter Bahnhofsswiertel war „Frankfurts stärkste Unterstützungspolizei“. Gleichzeitig betonte die Polizei, dass sie für die Bekämpfung der Drogenkriminalität verantwortlich sind. Die im offenen Brief der Kaufleute aufgeworfenen Fragen wie Müll, aggressives Betteln und Drogenkonsum an öffentlichen Orten lagen jedoch in der Verantwortung der Stadt. Am Montag wollten sich Polizeichef Gerhard Beresville und Sicherheitsdirektor Markus Frank mit den Autoren des Beschwerdebriefs treffen.