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Rettung der Fluggesellschaft Lufthansa: Nur keine Insolvenz

Rettung der Fluggesellschaft Lufthansa: Nur keine Insolvenz

EINeine Fluggesellschaft. Die Debatten über Emissionen, Klimawandel, billige Tickets und zu viele vorgefertigte Flugzeuge sind noch nicht zu Ende, und die deutsche Lufthansa muss besonders große staatliche Beihilfen erhalten, damit sie nach der Koronapandemie global bleibt. , mit regelmäßigen Flugblättern und Kurzurlaubern an Bord. Kein Wunder, dass ein solches Hilfsprojekt zu heftigen Diskussionen führt.

Trotzdem haben sich die Gruppe und die Politiker zu lange auf die Rettung der Lufthansa eingelassen. Dies hat zu Forderungen und dem Einfallsreichtum vieler Menschen geführt – von Parteien, Klimaschutzern, Gewerkschaften, Aktionären und EU-Behörden. Bereits im März war klar, dass die Lufthansa Hilfe brauchen würde, wenn die Krise lang und schwierig wäre. Zu dieser Zeit war es an der Zeit, mit den bestehenden Aktionären über eine große Kapitalerhöhung in Verbindung mit Staatskrediten zu sprechen. Aber der erste Schritt war zu sparen. Die Gruppe machte den Notruf, zumindest in der Öffentlichkeit, nur dann, wenn die Dauer und das Drama der Pandemie klar waren.

Schon damals war es das Ziel in Berlin, der Bundesregierung ein gutes Geschäft zu machen. Das Drehbuch für den Rettungsthriller hätte den Pass zunächst weniger nervös gemacht. Ein Kompromiss, der nach einem langen Kampf erzielt wurde, zieht auch einen umstrittenen Investor an, der über den Unternehmer Heinz Hermann Thiele berichtet. Bis kurz vor dem Schließen des Tores fungierte er als Cross-Driver mit einer diffusen Mission – die Finanzmärkte und die Luftfahrt in Raserei zu versetzen.

Ende eines hängenden Spiels

Eine starke inländische Fluggesellschaft liegt im nationalen Interesse. Es hat mit den Besonderheiten der Luftfahrt zu tun. Direktflüge von Deutschland in viele ferne Länder sind für ausländische Unternehmen gesetzlich verboten. Wettbewerber in der EU werden wenig daran interessiert sein, einen neuen Hub in Frankfurt zu errichten, wenn ihre Heimatbasis nahe ist. Deutschland wäre ohne eine nationale Fluggesellschaft wahrscheinlich schlechter mit dem Rest der Welt verbunden – mit Konsequenzen für die gesamte Wirtschaft. Dies kann auch durch ein insolvenzähnliches Schutzschutzverfahren verhindert werden. Aber der Reputationsverlust für Lufthansa wäre enorm, die Mitarbeiter könnten viel brutaleren Kürzungen ausgesetzt sein. Ohne einen Milliardenkredit, vermutlich vom Staat, könnte die Brechstange kaum gerettet werden.

Der Hängebereich um die Lufthansa-Rettung war buchstäblich mit widersprüchlichen Forderungen überlastet. Keine Kürzungen im Airbus-Auftragsbuch erforderten den einen, weniger Flugverkehr im Hinblick auf den Klimaschutz und den anderen. Weniger kurze Flüge, aber kein größerer Stellenabbau waren ebenfalls unvereinbare Anfragen. Die Bundesregierung besteht darauf, als stimmberechtigter Aktionär teilzunehmen; Die EU-Kommission beantwortete zunächst schmerzhafte Zustände. Darüber hinaus besteht das offensichtliche Interesse des Finanzministeriums darin, nach der Krise nach Bargeld zu suchen. Wie kann man sonst interpretieren, dass der Staat nur Aktien zu einem Sonderpreis von 2,56 Euro kaufen will und gleichzeitig ein zunehmendes Interesse an den verbleibenden von Lufthansa zurückzuzahlenden Finanzspritzen verlangt? Aktionäre, Management und insbesondere die mehr als 130.000 Mitarbeiter müssen Opfer bringen.

Ein bemerkenswerter Kompromiss – mit unvernünftigen Forderungen

In Anbetracht dessen fällt auf, dass ein Kompromiss erzielt wurde. Unter dem gegenwärtigen Zeitdruck scheint er fast keine Alternative zu haben. Das Management hat es geschafft, viele weitere Gräueltaten für die Gruppe zu verhindern. Immerhin gab es eine Diskussion darüber, dass die Bundesregierung ihre Aktien viel billiger als zu einem außergewöhnlichen Preis bei einer Kapitalkürzung bekommen könnte. Kein Politiker sollte jetzt im Aufsichtsrat sitzen, sondern Experten, die die Bundesregierung aus den Vorschlägen der Gruppe auswählen sollten. Ein Raubüberfall der EU-Kommission auf Start- und Landerechte wurde verhindert, aber die Lufthansa muss nur die Slots stoppen, die sie bei ihrer schrumpfenden Rate wahrscheinlich nicht benötigt.

Es gibt unvernünftige Forderungen. Aktionäre müssen die Verwässerung ihrer Investitionen, Mitarbeiter mit niedrigeren Löhnen und Geschäftsrückgang beibehalten. Die Forderung nach mehr Zugeständnissen seitens des Staates und der Steuerzahler wird von der Bevölkerung zu Recht missverstanden. Das Unternehmen hielt Kunden zu lange fest und hielt sich mit vorgeschriebenen Rückerstattungen für stornierte Flüge an die Wand. Die Betroffenen vergessen es nicht so schnell.

Das Lufthansa-Hilfspaket muss genehmigt werden. Gewerkschaften unterstützen es. Jetzt hat sich der letzte Großaktionär, der schon lange mit seinen Absichten spielt, einen Lauf gegeben. Nur keine Insolvenz der Lufthansa. Die Herausforderungen sind enorm: Der Konzern wird in Zukunft mit sehr wettbewerbsfähigen Schulden konfrontiert sein. Die Tatsache, dass sich die Lufthansa als De-facto-Mehrländergruppe aufgrund der nationalen Sensibilität immer noch fünf nahe gelegene Hubs leisten muss, ist ein weiterer Vorteil, der schnell nachlässt.