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4,5 Millionen Euro Schaden für Awo in Frankfurt

4,5 Millionen Euro Schaden für Awo in Frankfurt


Cr Krise erschütterte. In Frankfurt müssen sich die beiden mit den Fehlern der vorherigen Führung auseinandersetzen
Bild: dpa

Der Skandal um den Awo-Verband in der Region Frankfurt hat die Frage noch nicht aufgeworfen. Woher kam das Geld für die schrecklichen Gehälter und die Autos der Luxusunternehmen? Der derzeitige Rat glaubt nun, die Antwort zu kennen.

einAm 9. März begannen die Interimsratsmitglieder Stephen Krollman und Gerhard Romain mit der Reinigung des Sozialamtes der Arbeiter in Henschelstras im Avgyan-Stall. Sie brauchten drei Monate, um herauszufinden, woher das Geld kam, mit dem sich der frühere CEO Jürgen Richter und ein kleines Managementteam in einem Auto eines Hochlohnunternehmens finanzierte. Und welcher Schaden wurde angerichtet? Laut einer Studie von zwei Vorstandsmitgliedern belief sie sich allein für den Zeitraum von 2015 bis 2019 auf rund 4,5 Millionen Euro. Dem Bericht zufolge wurde der Schaden durch 1,6 Millionen Euro durch teure Autos und teure Autos von Unternehmen verursacht, 900.000 Euro wurden als ungerechtfertigte Spenden an den Bezirksverband „Avo“ in Wiesbaden gezahlt und den Flüchtlingen wurden zwei Millionen Euro Schaden zugefügt.

Nach Angaben des Rates stammte das Geld aus Avios Besitz. Es wurden keine Investitionen getätigt, sondern „aus dem Cashflow von 2015-2019 bezahlt“. Laut dieser Zeitung spielen Eigentumsrechte eine wichtige Rolle. Der Frankfurter Regionalverband Awo verfügt über eine bedeutende Anzahl von Gebäuden. Die Gutleutstraße beherbergt Seniorenwohnanlagen Walter-Möller-Haus, Walter-Hesselbach-Haus Joest-Haus sowie Seniorenwohnanlagen am Röderbergweg Poloplatz, Oberursel, Traber -und-Hans-Matthöfer-Haus, Bürogebäude. Henschelstraße besitzt er auch mehrere Wohnhäuser. Das Rückgrat des Geschäfts ist die Johanna Kirchner Foundation. Es arbeitet im Traute-und-Hans-Matthöfer-Haus in G-Ttlevevertel, Ostende, August, im Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum. Die Stiftung zahlt die Bezirksmiete für die Nutzung der Häuser.