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Schultz will die Finanzkontrolle reformieren

Schultz will die Finanzkontrolle reformieren

B. B.Infolge des Wirecard-Buchhaltungsskandals will Finanzminister Olaf Scholz die Kontrolle wechseln. „Auch hier müssen Strukturen erforscht, mögliche Fehler schnell erkannt und sofort behoben werden“, sagte der SPD-Politiker am Donnerstagabend in Berlin. Die derzeitige Arbeitsweise sollte überprüft werden. Das Finanzministerium wird in den nächsten Tagen ein Konzept dafür entwickeln. „In Zukunft sollte die BaFin so schnell, effizient und effektiv wie möglich spezielle Audits durchführen.“ Wirecard ist der zweite Skandal. Es sollte ein Weckruf sein.

Der Zahlungsabwickler aus Aschheim bei München wurde am Donnerstag im Insolvenzverfahren registriert, da der Saldo um 1,9 Milliarden Euro gekürzt wurde. „Anscheinend kann sonst niemand ihren Zahlen vertrauen“, sagte Scholz. Das Gehäuse sollte schnell und gründlich gereinigt werden. Die Kritik sollte nun an die Führung gerichtet werden, aber auch an die Prüfer.

Aber Bonnies Regulierungsbehörde BaFin stärkte Scholz. „Vielen Dank an den BaFin-Führer für seine klaren Bemerkungen zu diesem Thema, und ich freue mich natürlich darauf, geeignete Maßnahmen zu ergreifen.“ Felix Huffeld war selbstkritisch gegenüber der Katastrophe. Er wird am kommenden Mittwoch Fragen des Finanzausschusses des Bundestages beantworten müssen. Scholz sagte, er sei in ständigem Kontakt mit Huffeld.

Die Opposition fordert seinen Rücktritt

Laut einem Bloomberg-Bericht fordert die Opposition auch Personal, um die Spitze von Baffin zu erreichen. Wird Felix Huffeld, der Vorsitzende des Aufsichtsorgans, den Vorwurf der regulatorischen Mängel nicht überwinden können? „Wie ein solcher betrügerischer Betrug früher aufgedeckt werden kann, sollte untersucht werden“, sagte Olav Gutting, Mitglied des Finanzausschusses der CRU. Für Daniel Bayaz, ein Mitglied des Grünen Komitees der Opposition, zeigt der Fall bereits, dass die Finanzkontrolle getestet werden muss, was auch personelle Auswirkungen haben kann.

Fabio de Masi, ein linkes Mitglied des Finanzausschusses, sagte: „Wenn in der Geschichte Deutschlands der größte Zusammenstoß der Aktien des Unternehmens unter Buffins Augen stattfinden kann, muss die Spitze geklärt werden.“ Darüber hinaus sagt der linke Politiker in Bumberg, wenn Huffeld im Finanzausschuss nicht an der Reinheit der Kontrolle zweifeln kann, ist es zweifelhaft, ob er weiterhin Leiter des Aufsichtsorgans bleiben kann.