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Sehr alt für eine Party. Der Mann hält vor dem BGH

Sehr alt für eine Party. Der Mann hält vor dem BGH


Er wird sehr alt feiern. Der Mann will es nicht ertragen und geht zum Bundesgerichtshof.
Bild: Henner Rosenkranz

Der Mann verklagt den Bundesgerichtshof, weil der Thron ihm im August 2017 den Eintritt in einen Münchner Club verweigert hat. Der Mann war damals 44 Jahre alt und suchte eine Entschädigung für Altersdiskriminierung.

E. E.Mann aus München, während der Bundesgerichtshof Karlsruhe (BGH) um sein Recht kämpft, seinen 40. Geburtstag zu feiern. Derzeit ist nicht bekannt, was er nach dem Verlassen des Postens tun wird.

Damals wollte der 44-Jährige mit zwei Freunden am Isarushchen-Event 2017 im Münchner Praterizel teilnehmen. Aber es gelang ihm nicht mit dem Sprecher, der dachte, er sei zu alt. Der Angeklagte forderte daraufhin den Veranstalter auf, eine Entschädigung für die Altersdiskriminierung von 1000 Euro zu verlangen, die er nicht zahlen wollte.

Nach der Entlassung von Ounc scheiterte der Kläger auch am Amtsgericht München 2018 und im März dieses Jahres am Amtsgericht München. I. Beide lehnten seine Beschwerde ab. Ein Sprecher des Amtsgerichts sagte, der Kläger habe nun beim BGH Berufung eingelegt.

Er sieht einen Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Er sagte, die Verweigerung der Einreise sei besonders beleidigend und fügte hinzu, dass dies nach Angaben des Bezirksgerichts während des erstinstanzlichen Prozesses der Fall sei. Immerhin sieht er nicht so alt aus.