TajikistanToday.Org

Complete News World

Alba gewinnt das erste Halbfinale gegen Oldenburg

Smartphone-Abhängigkeit

M.Sie müssen nicht weit schauen, um Ihre Eindrücke zu vereinen. In Deutschland geht nichts ohne Smartphone. Es gibt wenig Zweifel an der Liebe des Geräts, und die Frage stellt sich immer noch. Können die Deutschen ohne sie nichts anderes machen?

Alles andere. Zwei von drei Deutschen geben an, dies wochenlang oder sogar ohne Smartphone zu tun. Demnach könnten 28% in bis zu vier Wochen und 15% in fünf bis zwölf Wochen auf das Gerät verzichten. Insgesamt könnten 22 Prozent darauf verzichten. Dies entspricht aber in etwa dem Anteil der Deutschen, die zumindest kein Mobiltelefon im Internet haben. 32% halten einen mobilen Computer für unersetzlich.

84% der Deutschen sind „online“

Die Möglichkeiten sind im Internet etwas anders. Zwei von drei hier sagen, dass sie im Grunde nicht ohne Networking auskommen können. Insbesondere Kinder zwischen 16 und 29 Jahren sind im Allgemeinen der Meinung, dass 86 Prozent. In der Gruppe der Kinder im Alter von 30 bis 49 Jahren liegt der Anteil immer noch bei 83%, und Kinder im Alter von 50 bis 64 Jahren haben 73%, die sich nicht weigern. Nur 65-Jährige und ältere Menschen benötigen das Internet deutlich weniger. Einunddreißig Prozent sagen, dass sie das Internet überhaupt nicht aufgeben wollen. 84 Prozent der Deutschen sind online, was bedeutet, dass sie das Internet seit drei Monaten nutzen.

All dies geht aus einer repräsentativen Befragung von 1.003 Personen in Deutschland (ab 16 Jahren) hervor, die im April vom Digitalverband Bitkom durchgeführt wurde. Die Frage war, wie viel und wie lange die Befragten bereit wären, auf Klimaschutz zu verzichten. Schließlich trägt die virtuelle Welt auch wirklich zur globalen Erwärmung bei. Laut einer im Mai veröffentlichten Studie zu den Auswirkungen des Digitalisierungsklimas entfallen 1,8 bis 3,2% der weltweiten Treibhausgasemissionen auf die Produktion und den Betrieb digitaler Geräte und Infrastrukturen.

Jede zweite Person könnte auf Streaming verzichten

Streaming ist eines der wichtigsten Klimaprogramme im Hinblick auf den Stromverbrauch. Der Nachteil hängt jedoch weitgehend davon ab, auf welchem ​​Gerät Sie Filme ansehen und in welcher Qualität. Zum Beispiel erfordert das Streamen von Videos auf SD-Smartphones oder -Tablets mit relativ niedriger Auflösung 65 oder 75 Watt Energie pro Stunde, was 30 bis 35 Gramm CO2-Emissionen entspricht. Bitkom schätzt, dass dies weniger ist als erforderlich, um eine DVD auf einem klassischen Fernseher oder einem 50-Zoll-Flachbildfernseher abzuspielen. Wenn Sie dagegen ein 8K-Video auf einem 65-Zoll-Gerät abspielen, beträgt der Energiebedarf 1860 Watt pro Stunde (880 Gramm CO2).

Streaming hat jetzt den Massenmarkt erreicht. Acht von zehn Internetnutzern geben an, täglich Videos anzusehen. Die Korea-Krise hat das Geschäft von Anbietern wie Netflix, Amazon Prime oder Youtube angekurbelt. Trotz der hohen Benutzerquote gibt nur einer der vier an, dass sie nicht auf Streaming verzichten werden. Andererseits sagte mehr als die Hälfte, sie könnten nicht darauf verzichten.

Neben der virtuellen Version bat Bitkom auch um echte Maßnahmen, um sie in der Studie zu ersetzen. Für 27% ist es nicht fraglich, Fleisch aus klimatischen Gründen aufzugeben, 20% können bis zu einem Monat ohne Fleisch leben. Vierundzwanzig Prozent würden ohne Auto und 50 Prozent mit Luft fahren. Werden all diese Ablehnungsraten weiterhin gelten, wenn die Legenden verwirklicht werden? Das natürlich auf einer anderen Seite.