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Aktivistische Investoren schießen auch auf die Krise

Aktivistische Investoren schießen auch auf die Krise

D. D.Er unterschrieb die aus New York gesendeten Briefe nicht und erwähnte keinen persönlichen Autor. Vor zwei Wochen war es gut, dass der Präsident der Commerzbank, Stefan Schmidtman, zwei Briefe von Aktionären und Finanzinvestor Kerberus erhalten hat. In allerlei Kritik am Kreditinstitut drohten die Amerikaner im zweiten Brief, ihre Forderungen „auf alternative Weise“ zu erfüllen. Sie wurden nicht konkret. Sie verabschiedeten sich von „Mit freundlichen Grüßen, Cerberus Capital Management, L.P.“

Der Initiator der bilateralen Position soll der Mitbegründer von Kerberus Frank Bruno sein. Auf der anderen Seite ist der deutsche Staatschef David Neuer, der es nicht mag, in der Finanzszene zu hören. Immerhin versucht der lokale Gouverneur seit Jahren, den guten Ruf von Cerberus auszugleichen und die Beteiligung als konstruktiven Investor zu präsentieren, der für das Gemeinwohl investiert. Knower reist viel nach Berlin, um beispielsweise ein Netzwerk von Kontakten zu pflegen.

Er wurde in ein erweitertes Gremium der Deutsch-Amerikanischen Industrie- und Handelskammer in Amcham versetzt. Die beiden Buchstaben, die F.A.Z. Einerseits, um zu zeigen, dass die Private-Equity-Firma Löcher zieht und dass ihre aktivistische Seite wieder stärker aussieht. Solche Briefe sind ein klassisches Instrument, mit dem Aktivisten den Druck auf Aufsichts- und Exekutivräte erhöhen.

Besorgniserregende Menschen bewegen sich vor Freude

Andererseits zeigen die Briefe, dass die Dringlichkeit aggressiver Investoren trotz der Korea-Krise nicht nachlässt. Cerberus ist seit Jahren an der Commerzbank beteiligt – mehr als 5 Prozent des Pakets wurden 2017 bekannt, daher handelt es sich jetzt nicht mehr um neues Kapital. Aber der Investor schaut öffentlich auf die Krise. Er beschuldigt den Verwaltungsrat für seine extrem hohe Kostenbasis, die gescheiterte Strategie und Untätigkeit. er! Anforderungen: Er hat zwei Sitze im Vorstand. Cerberus betont die Bereitschaft zum Dialog, aber wenn es notwendig ist, muss es anders gemacht werden. „Mit Blick auf die Zukunft werden wir unsere Energie den alternativen Möglichkeiten widmen, die Änderungen vorzunehmen, die erforderlich sind, um den anhaltenden Ausfall der Commerzbank wiederherzustellen.“

Cerberus und Commerzbank. Dies ist derzeit der beliebteste Fall eines aktiven Investors in Deutschland. Ein Aktionär, der das Management über den normalen Einfluss eines institutionellen Anlegers hinaus drückt. Die meisten Aktivisten fordern eine Änderung des Personals des Verwaltungsrates oder des Aufsichtsrats, eine Änderung der Strategie oder den Verkauf von Aktien. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl solcher Initiativen in der „Kampagnen“ -Industrie stark gestiegen, und der angelsächsische Prozess wurde von Anfang an in Europa etabliert.

Die Probleme sind jetzt wieder aktiv, was auf eine Reihe von Hinweisen hindeutet. Laut Patrick Chornick, der für JP Morgan, eine amerikanische Investmentbank, das M & A-Geschäft in Deutschland leitet, ist ihre Aktivität auf dem Bärenmarkt tendenziell rückläufig. Der Rückgang der Aktienkurse „ist nicht unbedingt die Zeit für Aktivisten.“ er erklärt. Laut Chornik boomt der Markt jedoch wieder und die Aktivität sei „etwas, das mit dem M & A-Geschäft in der zweiten Jahreshälfte wahrscheinlich wieder wachsen wird“.