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MAD glaubt, dass die Liste der Politiker zu denen gehört, die in der rechtsextremistischen Bundeswehr gespeichert sind

MAD glaubt, dass die Liste der Politiker zu denen gehört, die in der rechtsextremistischen Bundeswehr gespeichert sind

D. D.Er teilte dem Geheimdienst der Bundeswehr MAD mit, er habe laut Spiegel detaillierte Informationen über 17 Politiker und Rechtsextremisten in der Mitte-Rechts-Position gefunden. Wie das Magazin am Montag berichteteOffiziere aus Niedersachsen durften sofort keine Uniformen tragen und nicht dienen. Die Ermittler stufen den Mann als klaren Rechtsextremisten ein.

Der MAD war einem unbemannten Offizier auf der Spur, als er an zwei Gruppen von rechtsextremistischen Gesprächen teilnahm. Dort tauschten die Teilnehmer rechtsextremistische Propaganda und Hassreden aus. Ermittler in den Medien des Verdächtigen haben eine detaillierte Liste von 17 Politikern und Prominenten gefunden, deren Listen nach Mobiltelefonnummern und einige nach ihren persönlichen Adressen aufgeführt sind.

Dem Bericht zufolge überprüfen die Ermittler jetzt die Reserven oder andere Gesprächspartner auf der Liste, die bereit sind, Gewalt gegen Politiker anzuwenden.

Er wurde sofort aus der Gruppe entfernt

Neben Außenminister Heiko Maas und seinem Vorgänger Gabriel Gifei, dem Minister für Familienangelegenheiten, Manuela Schweizer, Vizekanzlerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, und dem Ministerpräsidenten der Rheinland-Pfalz. sind die vorherigen Listen der Partei.

Die Liste der „Grünen“ umfasst die Parteiführer Analena Baerbok und Robert Habekk sowie den ehemaligen Parteivorsitzenden Cem im Ozdemir. Ebenfalls auf der Liste stehen die linken Politiker Katja Kipping, Gregor Gysi, Dietmar Bartsch und FDP-Chef Christian Linder sowie der Schauspieler Till Schweiger.

Der Widerstand wurde von den Truppen sofort aus der Reserveübung entfernt, berichtet Spiegel. Dies bedeutet, dass er keine Waffen und Munition benutzen darf.

Das Verteidigungsministerium bestätigte den Fall am Montagabend gegenüber dem Spiegel. „Uns ist der Fall eines Reservisten bekannt, der verdächtigt wird, zu einer Gruppe rechtsextremer Gesprächspartner zu gehören“, zitierte die Zeitung den Sprecher. Er lehnte es ab, sich zu den laufenden Ermittlungen der MAD und der Zivilbehörden zu äußern.